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win2000
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Hilfen für Endanwender Viel sinnvoller sind da schon die Usability-Verbesserungen, die Microsoft in das Produkt einfließen hat lassen. Hier werden vor allem jene Anwender berücksichtigt, die einen PC ohne tiefgreifende Systemkenntnisse bedienen wollen. Feine Unterschiede, die ein unbedarfter Anwender nicht so einfach versteht - und genaugenommen auch nicht verstehen muss - sind dabei berücksichtigt. Ein Beispiel sind Programmverknüpfungen auf dem Desktop oder im Startmenü. Wenn man so eine Verknüpfung auf den Papierkorb zieht, weist Windows 2000 den Anwender darauf hin, dass dieser Vorgang nur das Icon löscht, aber nicht das Programm von der Festplatte entfernt. Da der Anwender aber wahrscheinlich letzteres erreichen will, bietet ihm das System gleich einen Link zum Fenster an, in dem Programme deinstalliert werden. Besser auf Endanwender ausgerichtet ist nun auch die HTML-basierte Onlinehilfe. Die Suchergebnisse beantworten zumindest in der englischsprachigen Version deutlich besser die gestellte Frage als bei NT 4.0, und viele Dialoge (»Troubleshooters«) helfen bei der Problemlösung. Die Onlinehilfe dürfte aber gar nicht mehr so oft notwendig sein, da die Windows-2000-Fehlermeldungen sogar beschreiben, was genau falsch gelaufen ist und nicht nur - wie bei NT 4.0 -, dass ein Fehler aufgetreten ist. [ weiter ]
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