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win2000
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Aufgemöbelt und gut poliert Ebenso wie sich Windows 98 von 95 unterscheidet, gibt es hinsichtlich der Bedienung bei Windows 2000 gegenüber dem Vorgänger Windows NT 4.0 Unterschiede - was von alten NT-Hasen Umdenken erfordert. Nicht nur technologisch hat Windows 2000 einen großen Schritt gemacht, auch hinsichtlich der Bedienung gibt es eine Runderneuerung. Dies ist auch nötig, wirkt doch das GUI von NT 4.0 inzwischen etwas angestaubt - daran kann auch der Internet Explorer 5 nicht viel ändern. Generell hat Windows 2000 viel von Windows 98 abgeschaut und noch einiges draufgelegt. Wer irgendein 32-Bit-Windows kennt, kann mit Windows 2000 sofort arbeiten. Allerdings erschließen sich dem Anwender die produktivitätssteigernden Neuheiten nicht sofort, und viele der AdminWerkzeuge sind nicht mehr da, wo sie bei NT 4.0 sind. Wer seine IP-Konfiguration nicht per DHCP verpasst bekommt und dies per Hand erledigt, wird beispielsweise nicht sofort finden, wo er die NameserverAdressen angeben muss. Doch dazu später mehr. Zunächst soll die eigentliche Bedienoberfläche betrachtet werden.
Alles so schön bunt hier Die Fenster von Windows 2000 glänzen im IE-Look mit Hover-Buttons, die Menüs rollen nicht einfach auf oder werden gar nur schnöde animationslos aufgeklappt - nein, sie blenden sich absolut cool ein. Alpha-Blending heißt die Technik, die dahintersteht. Wer Windows 2000 eher zum Arbeiten als zum Anschauen benötigt und seine Ressourcen lieber dem Anwendungsprogramm zur Verfügung stellt, kann diesen Schnickschnack in den Eigenschaften der Anzeige unter Effekte abschalten. Hat man aber eine CPU mindestens der Pentium-II/400-Klasse, kann man das alles ohne relevante Performance-Verluste auch aktiviert lassen. [ weiter ]
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