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Wer Word-Dokumente direkt im Internet oder Intranet publizieren möchte, kann dazu den neuen Webseiten-Assistenten verwenden. Hier finden sich individuelle Vorlagen, die man nach Bedarf per Drag and Drop anpassen kann. Eine Besonderheit dabei sind die Frame-Seiten. Damit lassen sich besser strukturierte Websites erstellen. Das fertige Ergebnis läßt sich übrigens jederzeit in der Weblayoutansicht betrachten. Dazu muß man Word nicht beenden. Doch Vorsicht: Wird nicht ausschließlich über Internet Explorer auf die Seite zugegriffen, sollte man die Darstellung auch in Netscape Navigator ausprobieren. Stimmen die Ansichten nicht, läßt sich eine Seite jederzeit anpassen. Dies geschieht unter Weboptionen (Extras/Allgemein). Dort läßt sich beispielsweise festlegen, wo Grafiken gespeichert werden und welches Format für die Verwendung auf Webseiten eingesetzt wird. Hier sollte man auf TIF oder, wenn die Farbtiefe keine Rolle spielt, auf GIF zurückgreifen.
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